03.04.2014 in Landes-SPD

AG Migration und Vielfalt Berlin wählt neuen Landesvorstand

 

Am Mittwoch, dem 2. April 2014, wählte die Landes-AG Migration und Vielfalt der SPD einen neuen Vorstand. Nachdem in den vergangenen Parteiwahlperioden die Vorstände der AG jeweils durch eine Vollversammlung gewählt worden waren, stimmte nun erstmalig eine Landes­delegierten­konferenz (LDK) über die Vor­stands­zu­sammen­setzung der AG ab, welche in den letzten Jahren einen enormen Zulauf an neuen Mitgliedern erfahren hat. 57 Delegierte fanden den Weg ins DGB-Haus nach Schöneberg. Die Pankower AG Migration war mit sechs Delegierten in voller Delegationsstärke vor Ort.

24.04.2012 in Landes-SPD

Die AG Migration gratuliert Aziz Bozkurt

 

Seit Montag den 23. April ist Aziz Bozkurt neuer Vorsitzender der SPD Landesarbeitsgemeinschaft Migration. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde und vielen Wortbeiträgen wurde Aziz Bozkurt mit 193 zu 133 Stimmen zum neuen Vorsitzenden der LAG Migration gewählt. Die Pankower AG Migration begrüßt dieses Ergebnis. Erst eine Woche vor der Wahl haben wir Aziz als Vorsitzenden nominiert, nachdem er uns mit seinem fundierten und engagiertem Wahlprogramm begeistert hat.

16.03.2010 in Landes-SPD

Sarrazins Äußerungen bleiben ohne Folgen

 

Mit Unverständnis und Entsetzen hat die AG Migration der SPD Berlin-NordOst das Urteil der Landesschiedskommission im Parteiordnungsverfahren gegen Dr. Thilo Sarrazin zur Kenntnis genommen. Wir sprechen unser Bedauern über diese uns unverständliche Entscheidung aus. Neben den aus unserer Sicht klar als rassistisch einzuordnenden Äußerungen Dr. Sarrazins ist die Entscheidung seine Äußerungen parteiintern ungeahndet zu lassen ein deutlicher Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich innerhalb der Sozialdemokratie gegen Rassismus und für die Würde und Gleichbehandlung aller Menschen einsetzen.

07.05.2008 in Landes-SPD

Kommunales Wahlrecht für alle!

 

In Berlin dürfen bis heute – wie überall in Deutschland – nicht alle wählen. Berliner ohne deutschen Pass leben seit mehreren Generationen in unserer Stadt. Sie arbeiten, zahlen ihre Steuern und erziehen ihre Kinder hier. Sie dürfen aber weder über die Gestaltung der Spielplätze entscheiden, noch den Bürgermeister wählen. Das ist undemokratisch! Tatsache ist: Das Zusammenleben in den Stadtteilen funktioniert umso besser, je mehr Menschen sich und ihre Meinung einbringen. In demokratischen Prozessen müssen die Interessen verschiedenster Bevölkerungsgruppen ausbalanciert werden. Daher bedarf es breiter politischer Mitwirkungsmöglichkeiten! Die Stimmen von Hunderttausenden werden derzeit von unseren Volksvertretern nicht vertreten.